{"id":101,"date":"2025-02-22T15:14:00","date_gmt":"2025-02-22T15:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sgc.gamelab.ch\/?p=101"},"modified":"2025-05-27T15:16:19","modified_gmt":"2025-05-27T15:16:19","slug":"swissgamehub-house-of-gamez-gamemuseum-gecancelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sgc.gamelab.ch\/?p=101","title":{"rendered":"House of gamez (GameMuseum) im SwissGameHub vom SwissGameHub gecancelt"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ren\u00e9 Bauer<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt schrieb vor einem Jahr oder schon 2 Jahren (?) einige R\u00e4ume aus in Oerlikon f\u00fcr eine Zwischennutzung. Die Dauer war 5-6 Jahre.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.swissgamehub.com\/\" target=\"_blank\">SwissGameHub<\/a>&nbsp;suchte auch nach einer neuen Bleibe. Ein Raum war besonders interessant \u2013 die folgende Halle: 2500 m2 und es war davor schon ein CollabSpace gewesen. Die Stadt w\u00fcrde da den Mietern auch sehr entgegen kommen mit Inventar wie Tischen etc.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Bildschirmfoto-2025-02-22-um-09.18.38-1024x471.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11068\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Idee, die damals aufkam: Warum nicht diesen Raum attraktiver machen und ein bisschen Kultur reinbringen. Ein Game-Museum. Dadurch w\u00fcrde der Ort das Gamedesign in der Stadt verankern und die digitalen Welten w\u00fcrden endlich einen eigenen Ort haben. Das w\u00fcrde nat\u00fcrlich als Nebeneffekt auch die die Attraktivit\u00e4t f\u00fcrs Gesuch steigern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Gesuch dann wider Erwarten bewilligt wurde, ging es daran dieses Konzept des Museums auszuarbeiten (Wobei das Museum im Endkonzept anscheinend nicht mehr Teil des Vertrages war). Der neue Name des Projektes\u00a0<strong>House of Gamez<\/strong>. Mit dabei waren alte K\u00f6pfe neben Beat Suter, Ren\u00e9 Bauer (gamelab.zhdk.ch) auch Ivo Vasella vom\u00a0<a href=\"https:\/\/www.outlane.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">outlane.ch<\/a>. Das dabei entstandene Konzept und die Vorarbeiten findet sich als\u00a0<a href=\"https:\/\/gamelab.zhdk.ch\/projects\/house-of-gamez-ein-spielbares-spiel-museum-im-swissgamehub-in-oerlikon-gecancelt-vom-swissgamehub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Projektbeschrieb bei gamelab.zhdk.ch hier.<\/a>  Es gab es verschiedene Gespr\u00e4che mit anderen Gruppen, die zugesagt hatten darin F\u00fchrungen zu machen oder eigene Inhalte unterzubringen. Dazu gab es Museumsbesuche, um sich Konzepte anzusehen etc.\u00a0Es war schon sehr ausgereift und die wichtigsten Sachen waren gekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und dann entschied sich der SwissGameHub im Feb 2025 dagegen: Begr\u00fcndung kein Platz!<\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Die Begr\u00fcndung war nicht: \u201eWir k\u00f6nnen es uns nicht leisten!\u201c Das w\u00e4re etwas gewesen, was man ja noch verstehen k\u00f6nnte.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist dieser Entscheid zu respektieren, wenn auch nicht unbedingt nachvollziehbar bei dem vielen Raum. Was diese Entscheidung pers\u00f6nlich bedeutet und wieviel Vertrauen zerst\u00f6rte wurde, soll hier nicht diskutiert werden. Was aber in der Geschichtsschreibung der Gamekultur der Schweiz interessant ist, sind die Voraussetzungen und Implikationen dieses Entscheids.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheid: Abkapselung<\/h2>\n\n\n\n<p>Der SwissGameHub wird dadurch nicht zug\u00e4nglich sein. Er wird sich letztlich nur die eigene Klientel (Entwickler*) richten und keine Ausstrahlung in diesem Stadtbereich und in Z\u00fcrich allgemein haben. Auch die Auseinandersetzung innerhalb der Szene wird voraussichtlich nicht stattfinden. Die Szene muss sich auch \u00fcberhaupt nicht rechtfertigen, was da hinter verschlossenen T\u00fcren passiert. Dadurch st\u00e4rkt die Szene den Vorwurf, selbstbezogen zu sein. Das Statement k\u00f6nnte man* auch so formulieren: \u201eUns interessiert das da draussen nicht. Wir interessieren uns f\u00fcr unsere digitalen Welten.\u201c Man* mag das f\u00fcr \u00fcberissen halten und es m\u00f6gen auch nicht die Gr\u00fcnde sein, im Resultat geht es aber genau darum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wie in einer Diskussion vor Jahren auf dem SwissGameHub-Discord ge\u00e4ussert wurde \u2013 hier paraphrasiert : \u201eWarum sollten wir in die Stadt gehen und uns zeigen in der Zentralbibliothek bei einem Vortrag zum Thema Games, dass es uns gibt: Die sollen doch zu uns kommen in den Hub!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich funktioniert das so nicht. Kultur ist etwas Gemeinsames, ein Austausch. Ausser man* will halt wirklich in der Blase leben. Akzeptanz gibt es daf\u00fcr noch weniger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheid: Historisch \u2013 Games keine Kulturform des Protestes<\/h2>\n\n\n\n<p>Historisch gesehen ist der Entscheid v\u00f6llig klar. Hier zugespitzt dargestellt: Die GameDesignScene \u2013 die geplante Ausstellung dazu wird es nun nicht geben \u2013 entwickelte sich in den 80\/90er Jahren vorallem aus jungen Protagonisten*. Diese waren grossmehrheitlich Autodidakten*. Dementsprechend waren auch ihre Produkte in der Demo- wie der Gamedesignszene (Homecomputer): Sie entwickelten Gamemechaniken, einen eigenen Stil, der nicht viel mit dem Rest der Gesellschaft, Kultur oder gar Kunst zu tun hatte. Das Ganze bewegte sich von Anfang an in einer eigenen Blase.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die dadurch entstandenen Missverst\u00e4ndnisse wirken bis heute nach: Was ist Kunst, was lediglich Kultur im Sinne von gutem Design? Es war also eine eigene Gruppe ohne viel Links, Verbindungen und Auseinandersetzungen zum Rest der Welt. Sie mussten auch nicht um Raum k\u00e4mpfen, denn sie ben\u00f6tigten ihn nicht \u2013 sie schufen ihn selbst \u2013 diesen Raum. Er war nur \u00fcber einen Bildschirm zug\u00e4nglich \u2013 meist zu Hause. Und dadurch flog diese Industrie lange vollst\u00e4ndig unter dem Radar der Gesellschaft (Ausnahme Killerspieldebatte) und das inh\u00e4rente Problem dieser Art von Subkulturen gibt es nat\u00fcrlich auch:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Gamergate_(harassment_campaign)\" target=\"_blank\">Gamergate<\/a>. Um es klar und deutlich zu sagen: Es war auch ein absichtliches Nichtvernetzen. Man* war ja Teil der Spielkultur, der weltweiten Internationale \u201eSpiel\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Game entstand auch anders \u2013 nicht als Weiterentwicklung wie beim Film (viel Inhalt aus Literatur, Theater) sondern als etwas ganz anderes, das immer auch ein Zeigefinger war gegen alles Anderen. Und das ist nat\u00fcrlich dieser Entscheid auch: Ein Zeigefinger gegen das Draussen: Wir brauchen euch nicht. Und ja das stimmt sogar. Kommunikation und Auseinandersetzung vermutlich nicht gewollt. Auf der anderen Seite m\u00f6chte man dann doch kulturelle F\u00f6rderung, da es Wirtschaftsf\u00f6rderung offensichtlich nicht gibt \u2013 f\u00fcr irgendwas und schon gar nicht f\u00fcr Games. Das versteht die Schweizer Kultur gar nicht. Wie sollte sie auch? Welche Vermittlung gibt es? Die Spiele jedenfalls machen ihre Vermittlung \u00fcberhaupt nicht. Sie sind erfolgreich und das ist es dann auch schon.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Games und Gamedesign ist eben keine Kulturform (anders als die 80er Jahre Unruhen, die um Raum k\u00e4mpften), die in der Mehrheit irgend ein kritisches Anliegen hat oder irgendwie lokal verankert w\u00e4re. Es ist Unterhaltung. Hier ist alles das eigene Selbst. Hier ist man* \u2013 b\u00f6se gesagt \u2013 sich oft genug.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheid: Aus dem Inneren der Szene<\/h2>\n\n\n\n<p>Heute akzeptiert die Gesellschaft die Digitalisierung und sieht die Vorteile von digitalisierten Medien und auch die Tools von Photoshop bis GarageBand. TikTok und Co kommen auch in Zeitungen und Newsportalen als Inhalt vor. Klar: Hier wurde etwas Bestehendes neu erm\u00f6glicht: Kommunizieren mit Bildern und Filmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders sieht es bei digitalen Welten aus: Diese existieren in der klassischen (analogen) Gesellschaft nicht: kommen nicht in Zeitungen oder News vor (sofern sie nicht gesponsert sind). Und dann sind Games auch immer ja anr\u00fcchig gewesen, folgten nicht der Logik der klassischen Narration sondern diesem seltsamen Ding \u201eSpielmechaniken\u201c. Auch eine Ausstellung, die es nicht geben wird. Alles in allem: Ausser den Spielern* und Designern* dazu interessiert sich niemand daf\u00fcr. Klar das sind viele, aber eben nur Eingeweihte. Es gibt keine Verbindungen zum Aussen dieser Blase.&nbsp;<br><br>Und so gibt es wenig \u2013 schon gar nicht in den Innenst\u00e4dten \u2013 Auseinandersetzungen mit digitaler Kultur und Welten. Sie haben schlicht und ergreifend keinen Ort. Und bekommen auch keinen. Es ist also klar: Dass Digitale braucht ja keinen eigenen Raum, es ist ein Raum ausserhalb des analogen Raum. So die seltsame Idee.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorliegenden Fall hat sich aber nicht die kulturelle Gesellschaft gegen das Digitale im Analogen entschieden, sondern die GameDev-Szene alias GameDesign-Scene selbst. Sie sagt: Daf\u00fcr haben wir keinen Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet letztlich, dass der SwissGameHub keinen Wert in einem Museum mit ihrer eigenen Kultur sieht. Oder noch h\u00e4rter gesagt: Sie sieht dies gar nicht als Kultur an. Oder es geht radikal gedeutet \u2013 eigentlich nur darum B\u00fcroraum zu haben. Damit w\u00e4re diese Szene nicht besser als jede andere Industrie auch. Was nat\u00fcrlich auch die Art des Umgangs mit dem House of Gamez, fast schon zu best\u00e4tigen scheint.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich daraus auch eine gef\u00e4hrliche Frage: Welchen Kulturbegriff hat diese Szene \u00fcberhaupt? Glauben sie tats\u00e4chlich ein bisschen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/fantasybasel.ch\/de?gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADbEm_zjCR3XIKlm9acXSXJfmkxd0&amp;gclid=CjwKCAiAiOa9BhBqEiwABCdG83CE4kZLw7TsdI4l94iu6s2OlZb2TYlLX_QV0-UjDSuilbtZcAcMnBoCapgQAvD_BwE\" target=\"_blank\">Fantasy Basel<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/zurichpopcon.ch\/en\" target=\"_blank\">Popcorn<\/a>&nbsp;sei genug? (Endkundenveranstaltungen). Glaubt diese Kultur, sie m\u00fcsse sich nicht erkl\u00e4ren, weil sie ja schon von Millionen gespielt wird? Und wenn ja, warum sollte man sie genau unterst\u00fctzen? Wenn sie gesellschaftlich immer noch keine Relevanz hat?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Punkt sollte man* genauer wissenschaftlich untersuchen, um zu verstehen, was hier eigentlich passiert. Welche Werte und Kulturvorstellungen sind hier aktuell in der GameDev-Szene zu findeen. Welcher Kunstbegriff wird hier benutzt? (Design \u2013 Angewandte Kunst?).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheid: Bildschirme reichen \u2013 hier gibt es nichts zu sehen<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt ja einen alten Vorwurf an die Gameindustrie und der lautet: \u201eIhr braucht gar nichts mehr als eure Monitore.\u201c Und auch dieses Stereotyp wird nat\u00fcrlich hier best\u00e4tigt \u2013 diese Szene scheint nicht mehr zu ben\u00f6tigen am Ende der Tage. Es wird eine Schnittstelle ben\u00f6tigt. Wer heute ins den Swissgamehub kommt, sieht aufgeh\u00e4ngte Plakate, die zeigen, was hier entwickelt wurde und der Rest ist vollgestellt mit klassischen Cubicals. Man wird den Unterschied \u2013 wieder b\u00f6se ausgelegt \u2013 zwischen Ubisoft und diesem Raum letztlich suchen m\u00fcssen. Er liegt denn auch mehr in der Organisation und dem BottomUp-Prinzip, das sehr ausgekl\u00fcgelt ist und funktioniert, aber das Mehr wird nicht erkl\u00e4rt oder \u00fcberhaupt erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheid: Die Anderen<\/h2>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich kann man* sich auch von aussen fragen: Warum genau hat die Stadt diesen Raum vergeben? Hier kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Wie reagieren die anderen Akteure im Umfeld auf diesen Raum \u2013 die anderen Kulturen? Steigert man* damit die Akzeptanz im Kulturkuchen von Z\u00fcrich. Und ja der Film, das Theater etc hat dem Gamedesign noch nie geholfen, das stimmt. Aber tut sich das Gamedesign mit der ganzen Sache einen gefallen? Oder ist es gar die Arroganz, dass das keine Rolle spielt. Und ist wiederum ein: \u201eUns egal\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Alles in allem ist der Entscheid auf verschiedenen Ebenen sehr erhellend und wirft letztlich Fragen auf, die dringend wissenschaftlich beantwortet werden m\u00fcssen, um diese Szene genauer zu verstehen. Es ist auch deswegen wichtig, damit endlich die offensichtlich anderen Vorstellungen von Kultur bzw. Kunst aufgearbeitet werden k\u00f6nnen und mit den Vorstellungen der Gesellschaft verglichen werden k\u00f6nnen. Es bleibt zu bef\u00fcrchten, das sich da riesige Gr\u00e4ben auftun. All dies ist nat\u00fcrlich gerade wichtig, wenn es \u2013 wie positiverweise gerade aktuell \u2013 um F\u00f6rderung geht \u2013 wenn hier zwei v\u00f6llig verschiedene Ideen von Kultur aufeinander clashen: Eine gesellschaftlich analoge Idee von Kultur (integriert teil von) und eine Vorstellung von Kultur, die sich rein digital sieht und die von Anfang an weltweit war. Ein Grund warum sich ProHelvetia damals so drauf gest\u00fcrzt hat \u2013 so zumindest die Vermutung. Mehr zum Gap&nbsp;<a href=\"https:\/\/research.swissdigitization.ch\/?p=3673\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Digitale Tools vs digitale Welten findet sich hier &gt;<\/a><br><br>Oder anders gesagt: In der F\u00f6rderung im Gamedesign werden vermutlich \u201eschweizerische\u201c Gamewelten gef\u00f6rdert und eben nicht \u201eschweizerische\u201c Kultur \u2013 muss auch nicht. Die schweizerische Kultur hat immer noch analoge kulturelle Protagonisten, das Gamedesign hat das nicht. Oder sagen wir \u2013 noch nicht. Es ist also viel schwieriger zu erkl\u00e4ren, was in diesem Bereich genau passiert, gef\u00f6rdert werden sollte. Das ist nat\u00fcrlich auch eine Folge von 40 Jahren keine Auseinandersetzung mit dem Rest der Gesellschaft. Dies zeigt sich etwa an der genuinen Kunstform GameArt\/ArtGames\/Kunstgames, hierzu gibt es mehrheitlich selbst aus dem Gamedesign nur ein m\u00fcdes L\u00e4cheln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Zeit, dass diese Auseinandersetzung endlich beginnt und von dieser Auseinandersetzung sollte auch das GameDesign lernen, wenn es ernst genommen werden m\u00f6chte, aber vielleicht will es gar nicht ernst im gesamtkulturellen Umfeld genommen werden. Auch das ist durchaus im Bereich des M\u00f6glichen. Vielleicht geht es letztlich eigentlich nur um Wirtschaft. Das ist bekanntlich ein ganz anderes Feld.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ren\u00e9 Bauer Die Stadt schrieb vor einem Jahr oder schon 2 Jahren (?) einige R\u00e4ume aus in Oerlikon f\u00fcr eine Zwischennutzung. Die Dauer war 5-6 Jahre.&nbsp; Der&nbsp;SwissGameHub&nbsp;suchte auch nach einer neuen Bleibe. 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