{"id":68,"date":"2011-03-23T15:37:00","date_gmt":"2011-03-23T15:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sgc.gamelab.ch\/?p=68"},"modified":"2025-05-17T15:37:59","modified_gmt":"2025-05-17T15:37:59","slug":"home-2-0-im-stapferhaus-lenzburg-ein-milestone-auf-dem-weg-zur-ausstellung-home-3-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sgc.gamelab.ch\/?p=68","title":{"rendered":"HOME 2.0 (im Stapferhaus Lenzburg) \u2013 ein Milestone auf dem Weg zur Ausstellung Home 3.0"},"content":{"rendered":"\n<p>Publiziert am&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/?p=1936\">M\u00e4rz 23, 2011<\/a>&nbsp;von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.gamelab.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/Bildschirmfoto-2011-01-23-um-13.04.25.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/wp-content\/uploads\/Bildschirmfoto-2011-01-23-um-13.04.25-300x222.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1941\" title=\"Bildschirmfoto 2011-01-23 um 13.04.25\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wer die Ausstellung Home 2.0 betritt im Stapferhaus Lenzburg, der muss zuerst einmal seine Schuhe ausziehen und Rohner-Home-2.0 Socken anziehen. Am Besten entsorgt man hier f\u00fcr das kommende Spiel \u201eHome 2.0\u201c neben Schuhen auch gleich noch seine digitalen zwitschernden Gagdets wie Digitaluhren, Handies, Smartphones oder gar sein neues iPad.<br>In der nun folgenden Ausstellung geht es nicht (!) um das Teilnehmen sondern um das Beobachten von Home 2.0. Der Zuschauer betritt zumindest metaphorisch eine andere Welt, wo alles Home 2.0 ist.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Verschiedene Stationen: Vom pers\u00f6nlichen zum theoretischen Zugriff<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Danach geht es durch eine Ausstellung aus verschiedenen Stationen. Die erste Station sind Filme \u00fcber \u201eDigital-Natives\u201c . Es kommen (ohne Kommentar oder Einbettung) Leute zu Wort, die etwa Facebooken, Chatten, WorldOfWarcraft -Spielen oder sich in Egoshootern verlieren, daneben aber dennoch auch noch Sport machen (Gl\u00fcck gehabt!). Aus der Dunkelkammer Minikino entlassen schlarpt der Besucher in ein sehr ger\u00e4umiges Wohnzimmer, wo er sich auf die Sofas pflanzen kann. Es liegen sch\u00f6n geordnet Telefone bereit, wo man sich zu Gem\u00fcte f\u00fchren kann, was die n\u00e4heren Bekannten meist \u201eDigital Unber\u00fchrte\u201c zu ihren \u201eDigital Natives\u201c sagen: Die Freunde, M\u00fctter, T\u00f6chter, Gattinnen der im Film Interviewten. Dadurch entsteht eine Art Tour d\u2019Horizon der Bedenken, W\u00fcnsche, Entwicklungen gegen\u00fcber den \u201eNeuen Medien\u201c. Man wird zum Beobachter der Beobachter. Von hier aus geht es nun theoretischer \u2013 sprich mit historischem und statischem Material &nbsp;und offener durch die Ausstellung. Auf einem weiteren Liegesofa kann man schauen, wie DigitalNatives anders mit Fragen umgehen als andere. Eine teilweise interaktive Tafel zeigt den technologischen Wandel anhand von Tagesschauen oder Informationssendungen von SFDRS und Werbungen \u2013 angefangen bei Informationssendungen f\u00fcr den ersten Mac \u00fcber schweizerdeutsche Werbung f\u00fcr Nintendos Gameboy bis zur Einf\u00fchrung von virtuellen Welten. Eine etwas h\u00f6her angesetzte Spiegelkammer thematisiert einige Gameavatare und ihre Entstehungsgeschichte (Super Mario, Zelda, Master Chief \u2026). \u00dcber eine Rampe gelangt man zu einem gr\u00f6sseren Raum, in dem Fragen aufgeworfen werden:&nbsp;<em>\u201eWie gef\u00e4hrlich ist das Internet?&nbsp;Wie steht es mit Pornografie?\u201c<\/em>&nbsp;etc. Diese Fragen werden mit meist schweizerischen Experten und statistischem Material \u00fcber Lautsprecher beantwortet. Die Ausstellung schliesst dann letztlich mit dem dunklen grossen Dachstock und einer Unmenge von kleinen Displays, wo Web 2.0-Filme gezeigt werden. That\u2019s it.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Irritation bei \u201eDigital Ber\u00fchrten\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung und das ist sp\u00e4testens nach 10 Minuten klar, richtet sich an \u201eDigital-Unber\u00fchrte\u201c. Die \u201eDigital Ber\u00fchrten\u201c stehen dagegen eher ratlos im Raum. Es stellt nach der Ausstellung oder schon in der &nbsp;Ausstellung, die Frage, wie m\u00fcsste home 2.0 f\u00fcr Leute aussehen, die heute t\u00e4glich Skypen, Twittern, Facebooken im Internet Zeitung lesen? &nbsp;Ein Blick in die letzten 15 Jahre Austellungskonzepte und Medienkunst zeigt dabei einige Ans\u00e4tze, wie man heute diese Welt in die wir uns nach belieben einklicken und ausklinken aussieht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Home 3.0 \u2013 eine Skizze.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie m\u00fcsste eine Ausstellung f\u00fcr \u201eDigital Natives\u201c sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ausstellung f\u00fcr \u201eDigital Ber\u00fchrte\u201c (was inzwischen sicherlich 60% der Schweizer Bev\u00f6kerung sind \u2013 wer hat noch kein Email oder holt sich seinen Fahrplan nicht per Web oder per App?) m\u00fcsste den Betroffenen neue Einsichten, \u00dcbersichten oder gar Irritationen bieten und sich dem Ph\u00e4nomen als Gesellschaftsph\u00e4nomen n\u00e4hern. Und das immer auf 1000nd Ebenen. Fragen m\u00fcssten sein:&nbsp;<em>\u201eWas tun wir da \u00fcberhaupt oder was tut die Technik mit uns? Wie hat sich das Ganze entwickelt? Was waren die Utopien? Wie ver\u00e4ndert sich die Welt oder ist die Welt zementierter denn je?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Home 3.0 muss die t\u00e4glichen und unter die Schwelle des Wahrnehmbaren wieder wahrnehmbar machen. Diese Vermittlung kann \u00fcber Facts, Vergleiche, wissenschenschaftliche Texte,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.gamelab.ch\/?p=1710\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">k\u00fcnstlerische Konzepte<\/a>, Erfahrungen und Experimente, Verfremdung bzw. Defiktionalisierung passieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie defiktionalisiert (macht sie real fassbar) man aber ein so komplexes System von systemischen Ver\u00e4nderungen in unserer Gesellschaft. Am Besten, so wie, wir sie benutzen und so wie sie uns diese Systeme sozialisieren (synchron und asychron).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eingang \u2013 LogIn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Eingang bekommt der Besucher drei Dinge: ein digitales Device, einen Stift PostIts (wie es bei der MP3-Ausstellung in Frankfurt vor Jahren) und wenn es experimentell sein soll die H-Brille von .<\/p>\n\n\n\n<p><strong># Stift &amp; PostIts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jeder kann sie beschriften und \u00fcberall hin kleben. Als Auswahl gibt es daneben noch einige Spraydosen (Siehe HGKZ-IAD-Diplomausstellung im Toniareal).Die PostIts als einfaches Mittel defictionalisiert das Web 2.0 mit seiner zur Schau getragenen offenen Art und zeigt auf, was die M\u00f6glichkeiten einmal zumindest ideell waren. Zum Thema \u201eKollaborative Welten\u201c gibt es jeweils auch eine Wand, die explizit nach Real-Kommentarm\u00f6glichkeit(=Pinwand) aussieht und etwa \u201eYourPostItsHere\u201c (im Youtube-Design) heisst. Daneben stellt man den Verlauf der juristischen Regelung des virtuellen Raumes seit 1993 aus und zeichnet auf was da in den letzten Jahren passiert ist. (Ein Teil der digital Natives ist j\u00fcnger als diese Entwicklungen!)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br># Device<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Device iPad &nbsp;ist ein Spiel. Man muss m\u00f6glichst viele Punkte sammeln, Quests erf\u00fcllen. Dabei bezwischert das Gadget einem pausenlosUnd sagt dauernd: \u201eDu bist nicht alleine! Es passiert etwas da draussen auf der Welt.\u201c Die Tr\u00e4ger des Devices werden dauernd aufgefordert Sachen zu machen. Es gibt Befehle: \u201eTu dies, mache das!\u201c \u2013 \u201eGeh hin und fotokopiere den Text hier\u201c \u2013 \u201eHilf einem Besucher\u201c etc (\u00e4hnlich wie bei ObjectIfDesire-Gadget in der Gameausstellung im el laboral in Gijon). Es wird auch st\u00e4ndig gesagt, welchen Status man hat Besucher oder Sklave des Systems. Es findet ein stetiger Wechsel zwischen zwei Rollen statt: In 90% aller F\u00e4lle ist man als Besucher\/Spieler unterwegs in den restlichen 10% muss man als Sklave f\u00fcr andere Besucher arbeiten, wenn diese mehr Informationen haben m\u00f6chten (auf ihrem Tab) oder wenn sie etwas ausdrucken, faxen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br># Die Ausstellung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung ist gegliedert in 3 Etagen. In der mittleren Etage (wo man vom die Ausstellung betritt) dem Wohnbereich gibt es einen Zentralraum: das Wohnungzimmer. Darum herum gruppiert sind die verschiedenen klassischen Funktionszimmer wie K\u00fcche, Schlafzimmer, Klo und Waschzimmer, Arbeitszimmer. Die R\u00e4ume sind nur mit verschiebbaren W\u00e4nden abgetrennt und lassen immer auch eine Verschiebung zu. Dar\u00fcber liegt der Theorieraum\/Kirche. Darunter der Technikraum. Durch alle R\u00e4ume sind defiktionaliserte Gegenst\u00e4nde aus Spielen zu finden: etwa Kisten aus Super Mario oder Minecraft etc. (vgl.<a href=\"http:\/\/www.datenform.de\/dust.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&nbsp;in der Art wie sie Arman Bartholl designed ha<\/a>t).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>* Etage: Wohnzimmer (erste Zugang)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Wohnzimmer steht eine Couch mit Fernseher. Sie sind benutzbar. Daneben eine Station mit einer Playstation oder Xbox. Die verschiedenen Aktivit\u00e4tsbereiche sind mit roten Kreisen markiert. Es gibt zus\u00e4tzlich realisierte R\u00e4ume, die offen in den Wohnraum m\u00fcnden f\u00fcr typische Computer\/Gadget\/SmartPhone Aktivit\u00e4ten: Einkaufen (Gestelle mit CDs (iTunes), Filmen, einen Bankschalter, einen Bankomat, ein Spielraum, einen Kameraraum etc. Man kann diese R\u00e4ume betreten dabei verdunkelt sich der Raum und man h\u00f6rt die Angeh\u00f6rigen sprechen:<em>&nbsp;\u201eWas machst du da? Spielverderber! Hey komm raus spielen\u201c<\/em>. (Alternativ k\u00f6nnte man hier nat\u00fcrlich die Funkionalit\u00e4t der Gadgets\/iPHones auf Rollen machen, damit man die Idee \u201e\u00dcberall-zu-jeder-Zeit-und-ich-nehme -meine-Welt-mit\u201c auch erleben kann.)<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den so realisierten R\u00e4umen gibt es zus\u00e4tzlich die klassischen R\u00e4ume wie das Schlafzimmer, das Arbeitszimmer, das Klo. Schlafzimmer ist f\u00fcr eine Person eingerichtet: Ein normal eingerichtetes Zimmer mit Bett f\u00fcr eine Person. In der Mitte Bilder etc fein s\u00e4uberlich notiert alles, was man wissen kann, Bilder dieser Person aus der Kindheit, den letzten Tagen eetc. Gleichzeitig kann man mit einer (Feuer-)Leiter in den unteren Stock (Keller), wo noch mehr Daten \u00fcber diese abwesende Person sieht. Was etwa \u00fcber Cumulus bekannt ist etc. Facebook etc. Geht man einen Stock h\u00f6her findet man auf der Etage \u201eTheorie\u201c die wichtigsten Theorien zum Thema \u2013 Invidiuum. Im Sichtbereich der Fenster nach draussen stehen Spielfiguren in der Landschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>In allen R\u00e4umen (wie Klo, Arbeitszimmer) gibt es zus\u00e4tzlich Drucker, Fotoapparate, die auf eine Email-Adresse ankommende Mails oder gerade gemachte Fotos ausdrucken (siehe Gewinnerprojekt an der ArsElectronica) und so langsam den Raum f\u00fcllen (Das Aufr\u00e4umen ist ein Quest f\u00fcr die Gadgetspieler).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>* Etage: Theorieraum\/Die Kirche \u00fcber dem Wohnzimmer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Claim: \u201eIt\u2018 never rains in California\u201c leuchtet in 80er Jahre Neonlicht an der Wand \u00fcber allem.&nbsp;Der Boden ist aus Glas aber darauf eingraviert eine Google-Map. In einer Reihe stehen die entwickelten virtuellen Realit\u00e4ten von nicht interaktiv bis interaktiv: \u00d6lbilder \/ (Kirchen-)Statuen \/ Buch \/ Schallplatte \/ Kopfh\u00f6rer \/ reale Welten. Daneben stehen auf Tafeln eingraviert die geteilten Traktanden der kalifornischen Ideologie wie \u201eAlle Probleme lassen sich mit Technik l\u00f6sen\u201c. Dazu sieht man sowohl linke Politiker, wie auch rechte mit Zitaten. Ausz\u00fcge aus \u201eDas System der Dinge\u201c von Baudrillard liegt in 1000facher Ausf\u00fchrung auf dem Boden. Tafeln zeigen, wie sich die Funktion der Dinge abgel\u00f6st haben von der konkreten Materialit\u00e4t und Computer oder iPhones verschiedenste Sachen machen k\u00f6nnen. In diesem Stockwerk h\u00f6rt man ununterbrochen Zitate aus der Medientheorie, die neu gemixed werden (Bsp: McLuhans \u201eDas globale Dorf\u201c) Diverse Theorieb\u00fccher liegen rum. Die theoretischen Fl\u00e4chen fransen aus zu Parteiprogrammen und Institutionen und ihre Nutzung der modernen Medien \u2013 etwa die Teaparty und ihre Anweisungen zum Raten von Amazon-Beitr\u00e4gen etc.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>* Etage Technikraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum ist ausgestattet mit kybernetischen Systemen. Man sieht die Forschung der 30er Jahre in den Bereichen der Kybernetik und der Systeme. Man sieht die Kybernetik mit ihren Ideen in der biologischen, physikalischen Forschung bis heute. In der Mitte liegt der angebissene Apfel von Turing. Tafeln erkl\u00e4ren seine Turing Maschine und die Idee dahinter. Computer werkeln mit Lochkarten vor sich hin, die Daten der Ausstellung werden dauerend verarbeitet. Bildtafeln zur Entwicklung der Computertechnologie vom Grosscomputer bis zu den Smartphones und Ph\u00e4nomene wie Facebook und Youtube.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Dies ist nat\u00fcrlich nur ein Vorschlag, ein Anfang f\u00fcr eine Ausstellung, die weiter eindringt in das Ph\u00e4nomen \u201edigitale Welt\u201c.&nbsp;<\/strong><strong>Let\u2019s annotate them!&nbsp;<\/strong>Und nat\u00fcrlich m\u00fcsste man die Ausstellung dann 3 Monate sp\u00e4ter aufbohren &nbsp;und ausbauen zum Thema: Eine Welt \u2013 ein Spiel \u2013 die Welt als Spielsystem. Aber auf diese Ausstellungen m\u00fcssen wir vermutlich so lange warten, bis dieses System sich \u00fcberholt hat und \u2013 das werden wir vermutlich nicht erleben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Publiziert am&nbsp;M\u00e4rz 23, 2011&nbsp;von&nbsp;admin Wer die Ausstellung Home 2.0 betritt im Stapferhaus Lenzburg, der muss zuerst einmal seine Schuhe ausziehen und Rohner-Home-2.0 Socken anziehen. 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